• Silvia

Ist ‘Ansteckung durch Krankheitserreger’ nur ein Mythos?


Viel konnte man in den letzten zwei Jahren im Zusammenhang mit der unsäglichen Plandemie (oder Betrugsdemie, wie es im folgenden Artikel auch heisst) über Viren lesen – und darüber, dass es Viren gar nicht gebe. Im deutschsprachigen Raum hat sich vor allem Dr. Lanka sehr prägnant und dezidiert zu diesem Thema geäussert und auf streng wissenschaftliche Experimente hingewiesen (auch solche, die er selbst durchgeführt hatte), die als Grundlage zur Widerlegung der Viren-Theorie herangezogen werden können. Der folgende Beitrag, in dem Auszüge aus einem Buch zu diesem Thema besprochen werden, geht der Frage nach, ob und wie Krankheiten von Mensch zu Mensch übertragen werden können. Es wird auf berühmt gewordene frühe Experimente hingewiesen, die die Keimtheorie in Frage stellen, und zeigt Alternativen zur Viren- und Keim-Hypothese auf.

Eine rein materialistische/biophysikalische Betrachtungsweise kann dem komplexen Thema Gesundheit niemals gerecht werden, und es gibt noch viele offene Fragen, die von zukünftigen Forschern gelöst werden müssen, bis wir ‘eine Welt der Gesundheit und Freiheit’ geschaffen haben.


The Contagion Myth (Der Ansteckungsmythos) von Dr. Tom Cowan und Sally Fallon Morell


Der Mythos der Ansteckung

The Contagion Myth ist ein Buch, das von Dr. Tom Cowan und Sally Fallon Morell gemeinsam geschrieben wurde. Die beiden Autoren hatten schon früher in vielerlei Hinsicht zusammengearbeitet haben. Cowan rückte schon zu Beginn des im COVID-Betrugs ins Rampenlicht, nachdem sein kurzer 10-Minuten-Clip, in dem er über die Verbindung zwischen 5G und COVID sprach, viral gegangen war. In dem Clip erklärte er, dass Viren nicht die Ursache für irgendetwas sind, auch nicht für Krankheiten, sondern dass es die Ausscheidungen von bereits vergifteten Zellen. In Anlehnung an die Ideen von Arthur Firstenberg (The Invisible Rainbow: A History of Electricity and Life) erklärte er ausserdem, dass allen Pandemien der letzten 150 Jahre ein Voranschreiten mit merklichem Anstieg in der Elektrifizierung vorausgegangen war. Seitdem ist Cowan eine solide Stimme der Vernunft inmitten all der COVID-Hysterie und -Angst, indem er immer wieder ruhig darauf hinweist, dass das SARS-CoV-2-Virus nie isoliert wurde, wobei er sich auf Mainstream-Quellen und -Studien und die CDC [Centers for Disease Control and Prevention, amerikanische Gesundheitsbehörde] selbst stützt. Bevor du weiterliest, empfehle ich dir, falls du meinen Artikel Deep Down the Virus Rabbit Hole – Question Everything [Tief im Virus-Kaninchenbau – Stelle alles in Frage] noch nicht gelesen hast, dies noch zu tun, damit du den Hintergrund vieler der im Folgenden diskutierten Themen besser verstehen kannst, einschliesslich der Keimtheorie und Milieutheorie [engl.: Terrain Theory; „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles!“].


Ansteckung: Wahrheit oder Mythos?

Eine der wichtigsten Studien, die die Keimtheorie unbeabsichtigt durchbohrt hatte und damit die Vorstellung von furchterregenden, gefährlichen und tödlichen Keimen (seien es Viren, Bakterien, Pilze oder andere), die nur darauf warten, in ahnungslose Organismen einzudringen und sie zu vernichten, betraf ein berühmtes Experiment von Dr. Milton Rosenau, einem Oberleutnant der US-Marine. Die Studie mit dem Titel EXPERIMENTS TO DETERMINE MODE OF SPREAD OF INFLUENZA wurde 1919 im JAMA veröffentlicht. Dieser Artikel enthält eine gute Zusammenfassung:

„Die vielleicht interessantesten epidemiologischen Studien, die während der Pandemie 1918-1919 durchgeführt wurden, waren die Humanexperimente, die vom Public Health Service und der US-Marineunter der Leitung von Milton Rosenau auf Gallops Island, der Quarantänestation im Bostoner Hafen, und auf Angel Island, dem entsprechenden Pendant in San Francisco, durchgeführt wurden. Das Experiment begann mit 100 Freiwilligen aus der Marine, die keine Vorgeschichte mit der Grippe hatten. Rosenau war der erste, der über die im November und Dezember 1918 auf Gallops Islanddurchgeführten Experimente berichtete. Die ersten Freiwilligen erhielten zunächst einen Stamm und dann mehrere Stämme des Pfeifferschen Drüsenfieberbazillus durch Tupfer und Sprühen in Nase und Rachen und dann in die Augen. Als dieses Verfahren keine Krankheit auslöste, wurden andere Freiwillige mit Mischungen anderer Organismen geimpft, die aus dem Rachen und den Nasen von Grippekranken isoliert worden waren. Anschliessend erhielten einige der Freiwilligen Blutinjektionen von Grippekranken. Schliesslich wurden 13 der Freiwilligen in eine Grippestation gebracht und jeweils in Kontakt mit 10 Grippekranken gebracht. Jeder Freiwillige musste jedem Patienten die Hand schütteln, aus nächster Nähe mit ihm sprechen und sich direkt ins Gesicht husten lassen. Keiner der Versuchspersonen erkrankte an Grippe. Rosenau war sichtlich verwirrt … Diese auf Angel Island durchgeführten Untersuchungen wurden Anfang 1919 in Boston fortgeführt und erweitertet, indem die Freiwilligen mit dem Mathers-Streptokokkus geimpft wurden und nach Erregern gesucht wurde, die Filter passieren konnten, aber sie erbrachten ähnliche negative Ergebnisse. Es schien, dass das, was als eine der ansteckendsten übertragbaren Krankheiten galt, unter experimentellen Bedingungen nicht übertragen werden konnte.“


In The Contagion Myth verbringt Cowan viel Zeit damit (mit vielen Fussnoten), alle umweltbedingten, elektrischen und chemischen Ursachen von Pandemien durchzugehen, und zeigt überzeugend, dass es keinen Grund gibt, Geschichten über „Killerviren“ zu erfinden, wenn es so viele andere offensichtliche Faktoren und Ursachen gibt, wie Elektrifizierung, Strahlung aller Art, Gase (Methan, das die wahre Ursache von Malaria sein könnte), chemische Vergiftungen (z.B. DDT, das die wirkliche Ursache für Polio sein könnte), Bettwanzen (die die wirkliche Ursache für Pocken sein könnten), Leptospirose und viele mehr.

Im Wesentlichen schlagen die Autoren vor, dass die so genannte „Ansteckung“ durch eine gemeinschaftliche oder massenhafte Vergiftung in einem Gebiet erklärt werden kann – dadurch, dass alle der gleichen Toxizität/Mangelerscheinung ausgesetzt sind, die die Krankheit auslöst. Wenn eine bestimmte Ursache auftritt (Menschen, die sich alle in demselben Gebiet aufhalten und giftigen EM-Feldern, giftigen Gasen oder giftigen Chemikalien ausgesetzt sind oder unter schlechten sanitären Verhältnissen leiden), dann entsteht eine Krankheit, bei der alle Betroffenen ähnliche Symptome aufweisen. Es ist nicht nötig, dass jemand etwas „weitergibt“ oder „sich ansteckt“ – zumindest nicht auf der physischen Ebene in Form von Partikeln oder Viren. Es kann hier auch das Phänomen der Resonanz ins Spiel gebracht werden (siehe unten).


Von AIDS zu COVID – derselbe Betrug wiederholt sich

Ich habe in anderen Artikeln erörtert, dass die COVID-Betrugsdemie eine Wiederholung früherer Betrugsdemien ist (z. B. der Schweinegrippe-Betrugsdemie von 1976), allerdings in einem viel grösseren Massstab. Es gibt viele faszinierende Verbindungen und Übereinstimmungen zwischen AIDS und COVID. Die COVID-Paranoia ist der AIDS-Hysterie sehr ähnlich. In beiden Fällen verkündete das offizielle Narrativ (aufgeputscht durch die angstmachenden Mainstreammedien), dass es eine seltsame neue Krankheit gäbe; dass diese Krankheit durch ein tödliches und ansteckendes Virus (HIV oder SARS-CoV-2) verursacht würde; dass die Wissenschaft über ihren Ursprung und ihre Ursache einig sei; dass das Heilmittel aus experimentellen Medikamenten der Big Pharma (AZT oder Remdesivir) bestünde (die sich allerdings als hochgiftig und für viele tödlich erwiesen). Und in beiden Fällen war Dr. Fauci der Rädelsführer, der das betrügerische Narrativ und die toxischen Behandlungen vorantrieb. Und noch etwas: Die Daten zeigen, dass diejenigen, die gegen COVID geimpft wurden, mit grösserer Wahrscheinlichkeit eine Immunschwäche (bekannt als AIDS) entwickeln.

Die Autoren gehen hierauf im Detail ein. Hier ist ein Zitat aus dem Kapitel:

„AIDS war in den 1970er und frühen 1980er Jahren keine neue Krankheit. Tatsächlich handelt es sich um dieselbe Krankheit, die durch immunsuppressive Medikamente verursacht wird, die verhindern sollen, dass Menschen nach einer Organtransplantation (wie Herz oder Niere) diese Organe abstossen. Das einzige Neue an der Krankheit war das Auftreten einer neuen Krebsart namens Kaposi-Sarkom. AIDS ist überhaupt keine spezifische Krankheit. Es handelt sich einfach um einen Zusammenbruch des zellvermittelten Immunsystems, für den es schon in den 1970er Jahren viele verschiedene Ursachen gab. Der Zusammenbruch des Immunsystems führt zu häufigen Infektionen, zu Tuberkulose, Mononukleose, peripheren Neuropathien und dem Guillain-Barre-Syndrom, die alle oft unter dem Begriff AIDS zusammengefasst werden. Der neue Teil der Krankheit, das Kaposi-Sarkom, wurde definitiv mit der Einnahme von „Poppers“ (Alkylnitrit-Medikamenten) in Verbindung gebracht, die das Immunsystem unterdrücken. Diese Droge wurde verwendet, um den Analschliessmuskel zu entspannen und den Analverkehr zu erleichtern. Die überwiegende Mehrheit der Menschen, die am Kaposi-Sarkom erkrankten, waren schwule Männer, die Poppers konsumierten (niemals Menschen, die das Virus aus einer anderen Quelle „erworben“ hatten). Als die Poppers in der schwulen Gemeinschaft aufhörten, verschwand auch das Kaposi-Sarkom. Trotz vierzigjähriger Forschung hat noch niemand ein HIV-Virus aus einer Körperflüssigkeit eines AIDS-Kranken isoliert. Nicht ein einziges Mal … Niemand hat jemals die Übertragung eines gereinigten HIV-Virus von einer Person oder einem Tier auf ein anderes mit einer daraus resultierenden Krankheit dokumentiert. Nicht ein einziges Mal.“


Überdenken des Krankheitsmodells: Resonanz als alternative Erklärung zur Ansteckung

Eines der faszinierendsten Kapitel des Buches ist Kapitel 7, in dem sich die Autoren mit der schwierigen Frage auseinandersetzen: Wenn Ansteckung ein Mythos ist, wie lässt sich dann die scheinbare Übertragung einer Krankheit von einer Person auf eine andere erklären (insbesondere Kinderkrankheiten wie Masern oder Windpocken oder sexuell übertragbare Krankheiten)? Die Autoren erklären folgendes:

„Nachdem Hungersnot und Toxizität in Betracht gezogen wurden, können wir auch annehmen, dass einige Krankheiten durch eine Art energetische Resonanz verbreitet werden können, wie dies durch eine sorgfältige und genaue Studie über die Natur der physikalischen Materie, die von Luc Montagnier durchgeführt wurde, vorhergesagt wurde. Das Experiment läuft folgendermassen ab: Zuerst gibt man DNA oder RNA in Wasser (Becher eins). Dann gibt man eine Sammlung von Nukleinsäuren (Chemikalien, aus denen die DNA und RNA bestehen) in ein separates Becherglas (Becherglas zwei), das sich in einem anderen Teil des Raums befindet. Dann nimmt man eine Energiequelle, z. B. UV- oder Infrarotlicht, und bestrahlt damit das Becherglas eins, das die formierte DNA oder RNA enthält. Es zeigt sich, dass sich mit der Zeit aus den Rohstoffen (Nukleinsäuren) in Becher zwei genau dieselben Sequenzen von DNA oder RNA bilden, obwohl eine mögliche physikalische Verbindung zwischen den beiden Bechern ausgeschlossen wurde. Die einzige Schlussfolgerung, die man aus diesem einfachen Experiment ziehen kann, ist, dass die DNA oder RNA im ersten Becherglas eine Resonanzenergie hat, die vom zweiten Becherglas aufgenommen wird. Diese Resonanzenergie wird dann zum Bauplan für die Bildung des identischen DNA- oder RNA-Stücks im zweiten Becherglas. Dieses revolutionäre Experiment ist klar und einfach – und wiederholbar. Die Bildung von DNA oder RNA im zweiten Becherglas kann nur stattfinden, wenn sich in beiden Bechern Wasser befindet. Ohne Wasser ist keine Resonanz möglich.“

Cowan erklärt dann, wie sich dies auf Kinderkrankheiten anwenden lässt:

„Man kann diese Entdeckung auf Viren (oder Exosomen) anwenden, die Masern, Windpocken oder Herpes verursachen sollen. Es ist möglich, dass diese als Viren oder Exosomen bezeichneten Partikel, die einfach Pakete aus DNA oder RNA sind, ihre eigenen Resonanzfrequenzen aussenden. Auf eine noch nicht geklärte Weise erzeugt jede solche Frequenz einen Ausdruck, den wir als Krankheit bezeichnen; die Frequenz erzeugt jedoch nur dann das, was wir als Krankheit bezeichnen, wenn es einen Zweck oder Grund für die Krankheit gibt. Windpocken sind ein universeller Weg für Kinder, ein langes Leben zu leben. Kinder, die an Windpocken erkrankt sind, haben weniger Krankheiten (und vor allem weniger Krebs) als Kinder, die keine Windpocken hatten. Das Gleiche gilt für Masern, Mumps und die meisten „ansteckenden“ Kinderkrankheiten. Warum scheinen Masern und Windpocken ansteckend zu sein? Ein Kind sendet über Exosomen die Botschaft aus, dass es jetzt an der Zeit ist, die Entgiftungserfahrung namens Windpocken zu machen. Andere Kinder im Haus, in der Klasse oder in der Stadt erhalten dann diese Botschaft und machen darauf die gleiche Entgiftungserfahrung. Am Ende sind alle Kinder besser dran, weil sie gemeinsam „gesungen“ haben. Auch bei einer Krankheit wie Herpes kann Resonanz im Spiel sein. (Auch ein Kollagenmangel kann zu den genitalen Reizungen bei Patienten mit Herpes und anderen Geschlechtskrankheiten beitragen). Wenn also zwei Menschen beim hochgradig aufgeladenen Sex zusammenkommen, einer Situation, in der diese Resonanz stark wirkt, ist es nicht verwunderlich, dass das Paar miteinander in Resonanz geht und identische DNA oder RNA erzeugt, ähnlich wie es im Becherglas geschah. Für einen Virologen sieht dies wie das Auftreten eines neuen ansteckenden Virus aus. Für einen realistischen Beobachter handelt es sich um zwei Menschen, die eine intime genetische Verbindung eingehen. Diese Beobachtung ist kein Beweis für eine Ansteckung, sondern lehrt uns etwas über das Geheimnis, das wir Leben nennen. Sie lehrt uns erneut, dass die materialistische Vorstellung vom „schlauen Angriffsvirus“ eine verarmte, ungenaue Sicht der Welt ist. Es lehrt uns auch, auf vereinfachende Erklärungen zu verzichten und die tiefsten Geheimnisse des Lebens zu erforschen, wenn wir eine Welt der Gesundheit und Freiheit schaffen wollen.“

Die Autoren beenden dieses Kapitel mit der Aufforderung, die Rolle des einfachen Virus zu überdenken:

„Die Entdeckungen über die Resonanzeigenschaften des genetischen Materials können uns auch helfen zu erklären, wie sich Menschen und Tiere an neue Situationen anpassen – an ein neues Gift oder an neue elektromagnetische Frequenzen – nämlich nicht durch Wettbewerb und das Überleben des Stärkeren, sondern durch die Harmonisierung gemeinsamer Erfahrungen … Es ist klar, dass die Theorie der natürlichen Auslese nach zufälligen Mutationen nicht erklären kann, wie sich Menschen und Tiere rechtzeitig an neue Situationen anpassen, damit diese Mutationen auch nützlich sind. Wie passen wir uns also an? Unsere bedrohten Zellen produzieren Exosomen, die DNA und RNA enthalten, die ihre einzigartige Resonanz haben. Und das Muster dieses genetischen Materials wird durch Resonanz schnell an andere weitergegeben … Dies ist die Rolle von „Viren“ in der Natur; sie sind physikalische Resonanzformen des genetischen Materials, die den Code für Veränderungen in der Umwelt enthalten. Sie ermöglichen genetische Anpassungen in Echtzeit. Das ist ein völlig geniales System, das wir übersehen haben, weil wir Viren für feindlich und gefährlich halten. Ein Krieg gegen Viren ist nichts anderes als ein Krieg gegen die weitere Entwicklung der Menschheit.“


Weitere Kapitel des Buches: Elektrifizierung/EMF/5G und die Wichtigkeit von richtigem Wasser

Die Autoren schrieben einige gute Kapitel über den Fake-COVID-Impfstoff, den PCR- und Antikörpertestbetrug und andere Aspekte der COVID-Betrugsdemie. Abgesehen von den Kapiteln, die die „Ansteckung“ in Frage stellen und uns auffordern, Gesundheit, Krankheit und die Rolle des Virus zu überdenken, stechen für mich jedoch die beiden Kapitel über Elektrifizierung/EMF/5G und die Bedeutung von Wasser hervor. Sie gehen sehr ausführlich darauf ein, wie die Elektrifizierung seit ihrer Einführung und Verstärkung im Laufe der Jahrhunderte Krankheiten verursacht hat, und heben die Verbindung zwischen 5G und COVID hervor.

Besonders beeindruckt hat mich das Kapitel über Wasser, in dem Dr. Gerald Pollock und Dr. Gilbert Ling behandelt werden, die als erste die ‘vierte Phase’ des Wassers beschrieben haben:

„Pollack prägte den Begriff EZ-Wasser (Exclusion Zone). Wasser in der vierten Phase [hat Moleküle, die] eine kristalline Struktur bilden, die Millionen von Moleküle tief sein kann; diese Struktur schliesst jedes Mineral und jede andere Art von Molekülen oder Chemikalien aus ihrer Mitte aus. Das Wasser ausserhalb der EZ ist „normales“ Wasser, das Mineralien und gelöste Verbindungen enthält. Es ist im Grunde ‚ungeordnet‘, während EZ-Wasser ‚geordnet‘ ist … EZ-Wasser ist die perfekte ‚Struktur‘ für Lebensprozesse, weil dieses Wasser-Gel der vierten Phase durch die Proteine, Mineralien, Nukleinsäuren, Lipide und andere Substanzen in unserem Körper so geformt werden kann, dass es jede beliebige Form oder Konfiguration eines Gels bildet.“

Cowan erörtert sodann die Kraft des EZ-Wassers zur Heilung. Dieser Abschnitt ist sehr interessant, da er aufzeigt, wie wir als Menschen, die zu etwa 70 % aus Wasser bestehen, uns selbst vergiften oder uns zumindest Krankheiten zufügen, indem wir täglich verunreinigtes, unstrukturiertes, ungeordnetes oder totes Wasser trinken:

„Wasser, das von gesunden, nicht industrialisierten Völkern getrunken wurde, hatte vier Eigenschaften: Erstens war das Wasser frei von Giftstoffen … Heutiges Wasser enthält Chlor und Chloramin, die sowohl für unser Mikrobiom als auch für den Rest unseres Körpers giftig sind. Heutiges Wasser enthält Fluorid [und] Mikroplastik … Kommunales Wasser enthält Rückstände vieler pharmazeutischer Medikamente, darunter Antibabypillen, Statine und Antidepressiva. Zweitens war das traditionell getrunkene Wasser reich an lebenswichtigen Mineralien wie Magnesium, Kalzium, Zink und Jod. Drittens war das traditionell konsumierte Wasser zumindest teilweise strukturiert und in EZs organisiert, denn in der Natur bewegt sich Wasser in Wirbelmustern. Wasser sprudelt in Quellen aus dem Boden, strudelt in Tümpeln, fliesst über Felsen und bildet Wirbel und Strudel. Wasser, das in Wirbelmustern fliesst, wird „kohärenter“, es wird zunehmend strukturiert. Die Struktur bleibt sogar für einige Zeit erhalten … Wasser, das in Wirbeln fliesst, nimmt auch Sauerstoff aus der Luft auf und wird stärker mit Sauerstoff angereichert. Im Gegensatz dazu stagniert das meiste kommunale Wasser in Tanks und fliesst dann durch geradlinige Rohre, in denen keine Wirbelbewegung möglich ist. Schliesslich war das traditionell verbrauchte Wasser den KLängen und Wellenlängen der natürlichen Welt ausgesetzt. Wasser, das in Gebirgsbächen fliesst, ist nicht nur den Mineralien, Mikroben und anderen Bestandteilen des Waldes ausgesetzt, sondern auch den Klängen und Energien des Lebens im Wald und des gesamten natürlichen Universums, einschliesslich der Sterne, der Sonne und des Mondes. Es ist klar, dass das meiste Wasser krank und giftig ist und einen grossen Anteil an der Entstehung von Krankheiten hat. Wenn wir jemals den Verlauf der Krankheitsmuster in unserer Welt ändern wollen, müssen wir mit sauberem, gesundem Wasser beginnen … Gegenwärtig ist die einzige Möglichkeit, dies zu erreichen, die Reinigung des Wassers bis auf die Ebene der Nanopartikel. Dies ist eine gewaltige Aufgabe, die jedoch mit den richtigen MItteln bewältigt werden kann. Es ist wirklich bedauerlich, ja tragisch, dass unser Wasser gereinigt und ‚aufbereitet‘ werden muss, damit wir es konsumieren können, aber solange die Welt nicht aufwacht und begreift, dass die Vergiftung des Wassers eine völlig inakzeptable Praxis ist, müssen wir diese Vorsichtsmassnahmen ergreifen.“


Abschliessende Überlegungen

Das Buch von Cowan und Morell ist sehr gut recherchiert und eine grossartige Lektüre. Es gäbe noch viel mehr darüber zu sagen – einschliesslich Ideen, wie die EMF-Verschmutzung [Elektrosmog] eines Tages so wie die Tabakverschmutzung heute betrachtet werden könnte – aber im Interesse der Kürze dieses Artikels werde ich hier aufhören. Meiner Meinung nach besteht der grösste Beitrag des Buches jedoch darin, dass es den Leser herausfordert, die Konzepte von Viren, Ansteckung, Krankheit und Gesundheit völlig neu zu überdenken. Viel zu lange wurden die Massen dazu verleitet, nach falschen und erfundenen äusseren Ursachen für Krankheiten zu suchen, anstatt zu erkennen, dass Gesundheit etwas ist, das man sich Minute für Minute, Tag für Tag selbst aufbaut, was sich in der Stärke des Mikrobioms und des Immunsystems, der ultimativen Verteidigung gegen Krankheiten, widerspiegeln wird. In diesem Buch geht es nicht nur um ‘Milieutheorie gegen Keimtheorie’, obwohl das natürlich eine Grundlage dafür darstellt. Es geht darum, zu erkennen, dass sichere und wirksame Impfungen, PCR als Test für Infektionen, Killerviren und eine ganze Reihe anderer „wissenschaftlicher“ Ideen unsinnige, beweisfreie Konzepte sind, die unsere Wahrnehmung des Lebens einschränken. Dieses Buch kann, wie der COVID-Betrug selbst, ein Weckruf sein, der dich dazu anregen kann, tiefer in die Forschung über Gesundheit, Krankheit und die Natur der Realität einzusteigen – wenn du dich dazu entscheidest.

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Quelle: https://transinformation.net/ist-ansteckung-durch-krankheitserreger-nur-ein-mythos/



Das Buch Der Ansteckungsmythos ist in Deutsch erhältlich und sollte demnächst lieferbar sein:

https://www.meinhundshop.ch/Der-Ansteckungsmythos



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