Umarmungen


6 Gründe, warum Umarmungen gut für dich sind ❤️


Sie sind natürlich, organisch, natürlich süß, enthalten keine Pestizide, keine Konservierungsstoffe, keine künstlichen Zutaten und sind zu 100 Prozent gesund.

Du benötigst dafür keine Batterien, keine regelmäßigen Checkups, keine monatlichen Zahlungen. Sie sind diebstahlsicher, steuerfrei, umweltfreundlich, machen nicht dick und können natürlich jederzeit zurückgegeben werden.


Umarmungen sind schlichtweg perfekt. Hier 6 Gründe, warum du jeden Tag jemanden umarmen solltest.


1. Umarmungen stimulieren Oxytocin


Oxytocin ist ein Neurotransmitter, der sich auf das limbische System, das emotionale Zentrum des Gehirns auswirkt und Gefühle der Zufriedenheit fördert, während Angst- und Stressgefühle unterdrückt werden.


Oxytocin wird beispielsweise während der Geburt ausgeschüttet und hilft der Mutter dabei, die quälenden Schmerzen zu vergessen.


Wenn wir jemanden umarmen, setzt die sogenannte Hypophyse in unserem Körper Oxytocin frei und senkt somit unseren Herzschlag und Cortisolspiegel. Cortosil ist das Hormon, das für Stress, hohen Blutdruck und Herzerkrankungen verantwortlich ist.


2. Umarmungen verhindern Krankheiten


Zuneigung hat eine direkte Auswirkung auf die Reduzierung von Stress. Das Touch Research Institut an der Universität von Miami hat mehr als 100 Studien bezüglich Körperkontakt und Umarmungen durchgeführt und fand Hinweise auf signifikante Effekte wie schnelleres Wachstum bei Frühgeborenen, reduzierte Schmerzen, verminderte Symptome bei Autoimmunkrankheiten, geringere Glukosewerte bei Kindern mit Diabetes und ein verbessertes Immunsystem bei Menschen mit Krebs.


3. Umarmungen stimulieren die Thymusdrüse


Umarmungen stärken das Immunsystem. Der sanfte Druck auf das Brustbein und die dabei entstehende emotionale Aufladung stimuliert das Solax Plexus Chakra. Dies wiederum stimuliert die Thymusdrüse, welche die körpereigene Produktion weißer Blutzellen, die dich gesund halten, reguliert und balanciert.


4. Kommunikation ohne Worte


Fast 70 Prozent der Kommunikation erfolgt nonverbal. Die Interpretation der Körpersprache kann auf einer einzigen Geste beruhen und Umarmen ist eine ausgezeichnete Methode sich selbst nonverbal gegenüber einer anderen Person oder einem Tier auszudrücken.


Nicht nur fühlt sich der Empfänger der Umarmung dadurch geliebt, er oder sie wird dadurch auch empfänglich dafür, die Geste an andere weiterzugeben.


5. Umarmen ist gut für das Selbstwertgefühl


Umarmungen stärken das Selbstwertgefühl, besonders bei Kindern. Berührungen zeigen uns, dass wir geliebt werden und etwas Besonderes sind.


Die Liebkosungen, die wir einst von Mama und Papa erhielten bleiben auf zellulärer Ebene immer bei uns, sodass uns Umarmungen heute, im Erwachsenenalter, auf somatischer Ebene daran erinnern. Umarmungen verbinden uns mit unserer Fähigkeit zur Selbstliebe.


6. Umarmungen stimulieren Serotonin


Umarmen setzt Endorphine und Serotin in den Blutgefäßen frei, welche wiederum Schmerzen und Trauer negieren, das Risiko von Herzerkrankungen verringern und eine wichtige Rolle im Kampf gegen Übergewicht spielen.


Selbst das Knuddeln von Haustieren hat einen beruhigenden Effekt. Ausgedehntes Umarmen hebt den Serotoninspiegel für längere Zeit, was sich in unserer gehobenen Laune wiederspiegelt.


Ein berühmtes Zitat von Psychotherapeutin Virginia Satir besagt: “Wir brauchen 4 Umarmungen pro Tag zum Überleben. 8 Umarmungen pro Tag um uns gut zu fühlen und 12 Umarmungen pro Tag zum innerlichen Wachsen.” Obwohl diese Zahlen nicht wissenschaftlich belegt sind, gibt es dennoch einige Studien, die darauf hinweisen, dass Umarmungen und Körperkontakt eine wichtige Rolle für unser Wohlbefinden spielen.


Also, lass dich drücken!


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